Am Abend des 25. Oktober fand die feierliche Eröffnung des deutsch-russischen Festivals im Museum am Modersohn-Haus statt. Dort konnten sich etwa 150 Besucher von der Qualität der zeitgenössischen russischen und norddeutschen Kunst überzeugen. Und vom reizvollen Wechselspiel der „Alten Worpsweder Meister“ und den jungen russischen Künstlern. Beeindruckt zeigten sich nicht wenige von der viereinhalb Meter hohen futuristisch anmutenden Skulptur von Ivan Gorshkov, die im Museumsfoyer über das Geschehen wachte. Gorshkov, der leider selbst nicht vor Ort sein konnte, hatte eine Videobotschaft übermittelt.

Der stellvertretende Generalkonsul der Russischen Föderation, Alexander Fokin, war persönlich zugegen, um den deutsch-russischen Kulturaustausch in Vertretung des Generalkonsuls zu unterstützen, der in dringender Angelegenheit nach Berlin berufen worden war.

Die Kuratorin Eleonora Frolov erläuterte das kuratorische Konzept. Die Hausherrin Frau Sigrun Kaufmann und der Biennale-Direktor begrüßten die Gäste und stellten die anwesenden Künstler beider Länder vor. Sie gaben einen kurzen Ausblick auf die vier Tage währende Veranstaltungsreihe und freuten sich über die herzlichen Grußworte des Worpsweder Bürgermeisters, Stefan Schwenke.
– Der Auftakt für drei weitere spannende Tage war gemacht.

Deutsche und russische Künstler: Tom Gefken, die Vertreterin der Künstlerkolonie Talaschkino, Alexander Bondar, Tatyana Palyga, Inna Artemova, Biennale-Direktor Prof. Jürgen Haase, Peter- JörgSplettstösser, Ralph Kull, Ivanka Svobodová-Rinke, Daniel Behrendt, Ulrich Conradt (v.l.n.re.) Foto: Wolfgang Unger/360surround.de

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