Was bis dahin nur auf dem Papier als „Hängekonzept“ entworfen worden war, muß sich beim Aufbau der Ausstellung nun dem ersten „Reality-Check“ stellen. Was paßt vor Ort zusammen – was muß adaptiert werden. Wie paßt Worpswede zur Ukraine? – Besonderer Blickfang ist dabei das Atrium des „Taras Shevchenko National Museum“: Waldemar Ottos´ mächtiger „Agamemnon“ und Oleksii Zolotariovs Spiegelskulptur im Dialog, ebenso Margaret Kelleys´6 Meter-Bild und die Skulptur von Ivan Sitlychnyi. Am Ende eines langen Tages sind die Kuratoren erleichtert: „Trading Illusions“ zum Leben erweckt. Nun läuft der Countdown: die großer Eröffnung am 27. September.

Atrium des „Shevchnko National Museum“, Foto: Angela Henkel

PageLines