FILME

DO, 28. September, Taras Shevchenko National Museum
Filmvorführung „NEO RAUCH – GEFÄHRTEN UND BEGLEITER“
Deutschland 2016
Dok.-film
Regie: Nicola Graef
Länge: 105 Min., Original mit engl. Untertiteln

Die Regisseurin wird persönlich in Kiew anwesend sein, um Ihren Film im anschließenden Publikumsgespräch vorzustellen. Moderation: Prof. Jürgen Haase, Biennale-Direktor
Nicola Graef hat diesen Film gedreht, weil diese Malerei berührt, weil dieser Maler Mysterien nachspürt, ohne sie zu zerstören. Bei Rauch lerne man sehen, sagt die Filmemacherin. Man begreife, dass Kunst ein Wagnis ist.

Neo Rauch und Regisseurin Nicola Graef, Foto: WELTKINO

Kurzinhalt:
Neo Rauch – einer der weltweit gefragtesten Maler. In der Dokumentation von Nicola Graef lässt der Maler einen Blick in sein malerisches Universum zu. Drei Jahre hat Filmemacherin Rauch mit der Kamera begleitet – in seinem Atelier und auf Vernissagen von New York bis Aschersleben im Harz. Sammler weltweit versuchen, die Sogkraft der Bilder Rauchs zu erklären. Doch erst der Künstler selbst eröffnet in sensiblen Interviews den Zugang zu seiner Welt.

Pressestimmen:
Ein großes Glück, dass es gelungen ist, Neo Rauch so nah heranzuholen.“ Galore
„Der Dokumentarfilm „Neo Rauch – Gefährten und Begleiter“ ist eine kleine Sensation!“
Der Film schafft etwas Großes. Am Ende versteht man Neo Rauch in seiner Welt und seinen Bildern besser als je zuvor.“ ZDF heute journal
Ein sensibler, sehenswerter Film über den jüngsten Altmeister der Malerei, der den Mysterien der Kunst nachspürt, ohne sie zu zerstören.“ art – Das Kunstmagazin

Trailer:

FR, 29. September, Taras Shevchenko National Museum
Filmvorführung „PAULA“
Deutschland/Frankreich 2016
Spielfilm
Regie: Christian Schwocho
Länge: 123 Min., Original mit engl. Untertiteln

Zum Film:
Mit PAULA erzählt Regisseur Christian Schwochow das faszinierende Leben einer hochbegabten Künstlerin und radikal modernen Frau zu Beginn des 20. Jahrhunderts.
Sie gilt als eine Wegbereiterin des Expressionismus in Deutschland: die früh verstorbene Malerin Paula Modersohn-Becker (1876–1907). Erst nach ihrem Tod mit 31 Jahren erlangte ihr Werk Ruhm und Anerkennung. Ihre Wahlheimat war die Künstlerkolonie Worpswede. Dort in der Provinz – und inspiriert von vielen Reisen nach Paris – entwickelte sie ihren richtungsweisenden Stil.
Voller Sinnlichkeit, mit zartem Humor und spielerischer Leichtigkeit ist PAULA auch die Geschichte einer großen, leidenschaftlichen Liebe. Die Konflikte, an denen die Liebenden zu scheitern drohen, sind heute – ein Jahrhundert später – aktueller denn je.
Der Film „Paula – Mein Leben soll ein Fest sein” mit Carla Juri in der Titelrolle beleuchtet entscheidende Stationen aus dem Leben Malerin in Worpswede und Paris.

Auszeichnungen: Deutscher Filmpreis 2017 (Bestes Szenenbild, Bestes Kostümbild)
Festivals: Locarno 2016 (Piazza Grande), São Paulo 2016, Bejing 2017, Shanghai, 2017

Pressestimmen:
Grandios“, ARD ttt
Ein fesselndes Künstlerporträt!“ Elle
Hymne auf die Unangepasstheit“, Die Welt
Wunderschöne Bilder und eine Hauptdarstellerin zum Verlieben.“ Südkurier

Trailer:

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