Museum am Modersohn-Haus

Zeitgenössische Kunst aus der Ukraine, 1. UG,
Dauerausstellung „Alte Meister“ aus Worpswede, EG

Blick auf das Wohnhaus von Otto Modersohn und Paula Becker-Modersohn in Worpswede mit angrenzendem Museumseingang. Foto: Wolfgang Unger, www.immomento-bremen.de

Das in III. Generation privat geführte Museum der Familie Kaufmann befindet sich im ehemaligen Wohnhaus von Otto Modersohn und Paula Modersohn-Becker und beinhaltet eine umfangreiche Kunstsammlung: Darunter befinden sich u. a. 20 Bilder von Paula Modersohn-Becker, einer der bedeutendsten Vertreterinnen des frühen Expressionismus.

Das historische Gebäude besteht aus dem originalen „Modersohn-Haus“ und einem markanten Neubau. Das Haus gehörte von 1897 bis 1921 Otto Modersohn. Hier lebte und starb seine Frau Paula Modersohn-Becker.

In dem modernen Anbau erhält man einen Überblick über das Schaffen der Gründergeneration Worpswedes. Hier können neben den Original-Kunstwerken des Künstlerpaares Modersohn/Becker auch wichtige Werke der ersten Worpsweder Maler-Generation besichtigt werden, darunter Fritz Mackensen, Heinrich Vogeler und Hans am Ende. – Die „Sammlung Bernhard Kaufmann“ in Worpswede ist die größte zusammenhängende Sammlung Worpsweder Kunst in Europa.

Im „Museum am Modersohn-Haus“ werden im Rahmen der Kunst- und Filmbiennale die zeitgenössischen Werke ausgewählter Künstler aus der Ukraine präsentiert.

Ausstellung: „Transformers I – Zeitgenössische Kunst aus der Ukraine“
Eröffnung: 27. Oktober 2016, 18.30 Uhr
Ausstellungsdauer:
Die Ausstellung „Transformers I – Zeitgenössische Kunst aus der Ukraine“ ist vom 28. – 31. Oktober zu den normalen Öffnungszeiten zu sehen
und vom 1. – 15. November 2016:
Dienstag – Sonntag 11.00 – 16.00 Uhr, montags geschlossen, Preis: 5 Euro


Museum am Modersohn-Haus
Hembergstraße 19
27726 Worpswede
Telefon 04792-4777

www.museum-modersohn.com

PageLines