Kuratoren / Management

Roman Krasilnikow

© Foto: privat

Roman Krasilnikow ist Kurator der Kulturinstitutionen Berthold Center (St. Petersburg) und Basmannyj Dvor (Moskau). Er war maßgeblich an Aufbau und Weiterentwicklung zahlreicher Kulturprojekte beteiligt, darunter etwa „Port Sevkabel“ in St. Petersburg. Innerhalb dieser Projekte organisiert er Ausstellungen, Konzerte, Festivals und Bildungsprogramme, die die Besucher inspirieren und zugleich junge Kunstinitiativen fördern sollen.

Maya Paikina / Kuratorin/Koordinatorin

Maya Paikina

Paikina (Jgg. 1980) absolvierte ein Studium an der Universität St. Petersburg, das sie mit dem „Magister of Visual Arts and Sciences“ abschloß. Zudem erwarb sie einen „Master of Arts“ am renommierten New Yorker Bard College.
Ihre Arbeiten als Künstlerin wurden in zahlreichen Gemeinschaftsausstellungen in Russland präsentiert, z. B. im Museum für Geschichte und im Museum für zeitgenössische Kunst. Als Kuratorin arbeitete sie beispielsweise für das „Art&Fun media fest“ und das „Big Resale Festival“, St. Petersburg (2005 – 2008). Auch in Europa war Paikina als Kuratorin/Koordinatorin bei zahlreichen Veranstaltungen tätig, etwa in Berlin und Genf. Seit 2018 arbeitet sie als Kuratorin für das „Berthold Centre für zeitgenössische Kunst“ in St. Petersburg.

Jürgen Haase / Biennale-Direktor

Foto: Jim Rakete

Jgg. 1945, lebt in Berlin und ist Initiator der „I. Kunst- und Filmbiennale“ 2013 in Worpswede. Seither ist die Biennale im In- und Ausland vertreten gewesen, etwa mit der bis dato größten Werkschau deutscher Künstler im ostpolnischen Künstlerort Kazimierz Dolny. 2019 erlebt die die „Kunst- und Filmbiennale“ am Schauplatz St. Petersburg unter seiner Direktion die 6. Auflage.
Als Filmproduzent, Autor und Herausgeber ist Haase seit Jahrzehntenim Film- und Fernsehgeschäft tätig. Er produzierte zahlreiche preisgekrönte Film und Fernsehproduktionen, u.a. den mit dem Bundesfilmpreis ausgezeichneten Kinofilm „Das Spinnennetz“ von Bernhard Wicki und Volker Schlöndorff´s „Der neunte Tag“.
Seit 2003 ist er Geschäftsführer des gemeinnützigen Wilhelm Fraenger-Institut Berlin, Gesellschaft zur Förderung von Bildung und Kultur. Für seine umfassenden Verdienste um die deutsche Kultur erhielt er 2007 das Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland.

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